Gewaltprävention & Selbstbehauptung für Schulen
Praxisnahe Module für Klasse 5, Grundschulen, weiterführende Schulen und Kitas — kein Kampfsport, keine Angstszenarien. Bewegungsorientiert, altersgerecht, wirkungsvoll.
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Sicherheit · Selbstbewusstsein · Sozialkompetenz
Kinder lernen, Grenzen zu ziehen, zu behaupten und zu verteidigen — mit Körpersprache, Stimme und Selbstbehauptung.
Starkes Selbstbewusstsein schützt: Kinder, die sicher auftreten, werden seltener zum Ziel von Mobbing oder Gewalt.
Fairness, Teamgeist und Zivilcourage — Kinder finden ihren Platz in der Gruppe und stärken das Miteinander.
Sicherheit nach Noten
Ein einzigartiges, bewährtes Konzept: Die komplexe Thematik der Selbstbehauptung wird mit dem vertrauten Notensystem einfach und nachhaltig vermittelt — Kinder verstehen es sofort.
Das Optimalziel: Kinder strahlen so viel Sicherheit aus, dass bedrohliche Situationen gar nicht erst entstehen.
Durch gezieltes Auftreten wird ein Angriff im Keim erstickt — ohne Körperkontakt, ohne Verletzung.
Greifen, Würgen, Schlagen verhindern, bevor es passiert — im richtigen Moment eingreifen.
Einen laufenden Angriff beenden — sich aus Griffen (Schwitzkasten, Würgen, Umklammern) befreien.
Wer nie geübt hat, bleibt in bedrohlichen Situationen passiv — genau hier setzt der Kurs an: raus aus der Hilflosigkeit, Schritt für Schritt Richtung Note 1.
So arbeiten wir — spielerisch, praxisnah, nachhaltig
Grundlage ist das Gewaltpräventionsprogramm der EWTO: Erlebnispädagogik mit viel Lernspaß, im Wechsel von praktischen Übungen und kurzen Theorie-Einheiten — immer entlang echter Alltagssituationen der Kinder.
Zuerst wirken Blick, Mimik, Haltung und Stimme — einfache Schutztechniken kommen erst, wenn Worte nicht mehr reichen. Und: „Nein!" ist ein vollständiger Satz, der nicht begründet werden muss.
Reale Szenarien werden nachgestellt und geübt — vom Pausenhof-Konflikt bis zur Ansprache durch Fremde, die direkt am echten Auto trainiert wird.
Vor jedem Kurs besprechen wir gemeinsam, was Ihre Klasse oder Gruppe wirklich braucht — aktuelle Vorfälle werden direkt aufgegriffen.
Fünf einprägsame Hauptlernziele des EWTO-Programms — Airbag, Grenzen, Hände vorne, Selbstbehauptung vor Selbstverteidigung und Intuition — sorgen dafür, dass die Inhalte auch Jahre später noch abrufbar sind.
Klasse 5 — der ideale Zeitpunkt
In Klasse 5 werden soziale Rollen neu ausgehandelt — Prävention in dieser Phase schafft eine positive Grundlage für die gesamte Schulzeit.
Was Kinder über Grenzen, Respekt und Zivilcourage lernen, begleitet sie durch die gesamte Schulzeit.
Die ganze Klasse teilt danach ein Verständnis von Grenzen, Stopp sagen und Hilfe holen — das entlastet auch Lehrkräfte.
Zwei Basismodule — aufeinander abgestimmt
💡 Zu jedem Modul gibt es auf Wunsch eine digitale Nachbereitung mit Unterrichtsimpulsen, Mini-Quiz und Übungen für Lehrkräfte — teilnehmende Schulen erhalten den Zugangscode persönlich.
🔐 Zum Schulbereich — Login für Lehrkräfte
Module nach eurem Bedarf
Jeder Kurs wird individuell auf die Klasse oder Gruppe zugeschnitten — der Bedarf wird in einem kostenlosen Vorgespräch ermittelt.
Sicherheit nach Noten
Die Basis aller Kurse — mind. 4 Unterrichtsstunden
Anti-Mobbing
Endet mit einem Anti-Mobbing-Vertrag der Klasse — 2–6 Std.
Klassengemeinschaft
Teamgeist & Wir-Gefühl, Erlebnispädagogik — 2–6 Std.
Zivilcourage
Helfen, ohne sich zu gefährden — 2–4 Std.
Nein sagen
Auch zu Rauchen, Alkohol und Drogen — 2–4 Std.
Wertevermittlung
Fleiß, Ehrlichkeit, Eigenverantwortung — 2–4 Std.
Fremde Erwachsene
Verhalten bei Ansprachen — direkt am Auto eingeübt, 4–6 Std.
Schutz vor Missbrauch
„Mein Körper gehört mir", gute/schlechte Geheimnisse — 2–4 Std.
Vom Projekttag bis zur Jahres-AG
Alle Bausteine lassen sich in den bewährten Kursformaten des EWTO-Gewaltpräventionsprogramms umsetzen — vom kompakten Vormittag bis zum ganzen Schuljahr:
Und in der Kita?
Gewaltprävention funktioniert schon ab dem Vorschulalter (ab 5 Jahren) — nur eben anders: mit Bewegung, Spielen und Botschaften, die hängen bleiben. Beim Ampel-Spiel lernen schon die Kleinsten, Distanzzonen zu erkennen („grüner Kreis: alles okay — roter Kreis: Stopp!"), deutlich Nein zu sagen und sich Hilfe zu holen. Die große Botschaft dahinter: „Ich bin wertvoll und darf Nein sagen."
Genau so haben wir es bereits im Bewegungskindergarten „Im Zauberwald" in Attendorn-Röllecken und im DRK-Familienzentrum Sternenland gemacht — kompakte Mitmach-Einheiten, ganz ohne Druck, Angst oder erhobenen Zeigefinger. Eindrücke davon in unseren News →
Gemeinsam stark – Nein zu Mobbing
Mobbing beginnt leise — und hört auf, wenn eine Klasse zusammenhält. In diesem Baustein erleben Kinder und Jugendliche, was den Unterschied macht: Gemeinschaftsübungen wie das „unsichtbare Netz", die Rucksack-Übung zu verletzenden Worten und Rollenspiele zu echten Alltagssituationen — vom Pausenhof bis zum Klassenchat. Zum Abschluss gibt sich die Klasse ihren eigenen Klassenvertrag gegen Mobbing; Teilnahme-Urkunden gehören dazu.
Für die Klassen 3 bis 12 — Inhalte und Übungen altersangepasst. Flexibel im Format: als Doppelstunde (2×45 Min), 4-Stunden-Workshop, Projekttag oder begleitendes Jahresprojekt. Auch als Folgemodul nach „Stark starten in Klasse 5" oder dem Basiskurs „Sicherheit nach Noten".
Sprechen Sie mich an — ich schicke Ihnen gern den OnePager mit Ablauf und Konditionen.
So funktioniert die Buchung
Per Formular, E-Mail, Telefon oder WhatsApp — Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Wir besprechen den Bedarf Ihrer Klasse oder Gruppe — auf Wunsch mit Programmvorstellung vor Ort und kostenlosem Schnupperkurs (2 UStd.).
Terminierung nach Ihrem Stundenplan; auf Wunsch gibt es eine Kurzinformation für die Eltern.
Im Klassenverband, ein normaler Klassenraum genügt — keine Turnhalle, keine Spezialausstattung nötig.
Kurzes Feedback mit der Lehrkraft plus Zugang zum Schulbereich mit Unterrichtsimpulsen, Quiz und Übungen.
Was Schulleitungen und Lehrkräfte oft wissen möchten
Brauchen wir eine Turnhalle?
Was kostet das — und wer bezahlt es?
Müssen die Kinder sportlich sein oder etwas mitbringen?
Werden Fotos gemacht oder Daten erfasst?
Was ist mit Kindern, die nicht mitmachen wollen?
Wie binden wir die Eltern ein?
So sieht Gewaltprävention bei uns aus